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Führungszeugnis beantragen

Ansprechpartner/in
Stadt Großschirma
Hauptstraße 156
09603 Großschirma
Telefon: 037328 8990
Telefax: 037328 89910
E-Mail: Homepage: ww­w.­gross­schir­ma.de
Dienstags 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstags 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.30 Uhr
Freitags 9.00 bis 11.30 Uhr
Außerhalb dieser Öffnungszeiten können individuelle Termine vereinbart werden. 

Allgemeine Informationen

Hier erfahren Sie, wie Sie ein Führungszeugnis erhalten.

Zuständige Stelle

Einwohnermeldeamt der Stadt Großschirma

Welche Unterlagen werden benötigt?

- Personalausweis oder Reisepass
- persönliches Erscheinen ist erforderlich,
  eine rechtsgeschäftliche Vertretung ist nicht zulässig,
  dies gilt auch für rechtsanwälte und Ehepartner
- bei Belegart "O" (Behördenführungszeugnis) ist
  zusätzlich die Anschrift der Behörde sowie die Angabe
  des Verwendungszweckes erforderlich

-nach § 30a ist der Antrag auf ein erweitertes Führungszeugnis notwendig, denn wer einen Antrag auf die Erteilung eines erweiterten Führungszeugnis stellt, hat eine schriftliche Aufforderung vorzulegen, die das erweiterte Führungszeugnis vom Antragsteller verlangt, bestätigt, dass die Voraussetzungen nach Absatz 1 vorliegen. § 30 gilt entsprechend.

Welche Gebühren fallen an?

13 €

Bearbeitungsdauer

Die Bearbeitungszeit beim Bundeszentralregister beträgt in der Regel drei Wochen.

Rechtsgrundlage

Großschirma - Lebenslagenführer

§ 30 und § 30a des Bundeszentralregistergesetzes (BZRG)


(1) Jeder Person, die das 14. Lebensjahr vollendet hat, wird auf Antrag ein Zeugnis
über den sie betreffenden Inhalt des Zentralregisters erteilt  (Führungszeugnis).
Hat der Betroffene einen gesetzlichen Vertreter, so ist auch dieser antragsberechtigt.
Ist der Betroffene geschäftsunfähig,  so ist nur sein gesetzlicher Vertreter antragsberechtigt.

(2) Der Antrag ist bei der Meldebehörde (des Haupt- oder Nebenwohnsitzes - Anmerkung EWMA) zu stellen. Der Antragsteller hat  seine Identität und,  wenn er als gesetzlicher Vertreter handelt, seine Vertretungsmacht nachzuweisen. Der  Betroffene und sein gesetzlicher Vertreter können sich bei der Antragstellung nicht durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen. Die Meldebehörde nimmt die Gebühr für das Führungszeugnis entgegen, behält davon zwei Fünftel ein und führt den Restbetrag an die Bundeskasse ab.

(3) Wohnt der Antragsteller außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes, so kann er  den Antrag unmittelbar  bei der Registerbehörde stellen. Absatz 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend.

(4) Die Übersendung des Führungszeugnisses an eine andere Person als den Antragsteller ist nicht zulässig.

(5) Wird das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde beantragt,  so ist es der Behörde  unmittelbar zu übersenden. Die Behörde hat dem Antragsteller auf Verlangen Einsicht in das Führungszeugnis zu gewähren.
Der Antragsteller kann verlangen, dass das Führungszeugnis,  wenn es Eintragungen enthält, zunächst an ein von ihm  benanntes Amtsgericht zur  Einsichtnahme durch ihn übersandt wird. Die Meldebehörde hat den Antragsteller in den   Fällen, in denen der Antrag  bei ihr gestellt wird, auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Das Amtsgericht darf die Einsicht nur dem Antragsteller persönlich gewähren. Nach Einsichtnahme ist das Führungszeugnis an die Behörde weiterzuleiten oder, falls der  Antragsteller dem widerspricht, vom Amtsgericht zu vernichten.

(6) Wohnt der Antragsteller außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes, so kann er  verlangen, dass das Führungszeugnis, wenn es Eintragungen enthält,  zunächst an eine von  ihm benannte amtliche Vertretung der Bundesrepublik Deutschland zur Einsichtnahme durch  ihn übersandt wird. Absatz 5 Satz 5 und 6  gilt für die amtliche Vertretung der Bundesrepublik  Deutschland entsprechend.

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